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Symptomentwicklung bei Kindern nach Alter und Häufigkeit

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Symptomentwicklung bei Kindern nach Alter und Häufigkeit

1. Symptomentwicklung von ADHS (mit Hyperaktivität) nach Alter

1.1. Säuglingsalter

Eine Studie konnte bei Kindern mit 1 Monaten anhand des Verhaltens (vornehmlich erhöhter Aktivität und Impulsivität und häufiger berichteten Verhaltens- und Temperamentsproblemen) diejenigen mit einem hohen genetischen AD(H)S-Risiko (ältere Geschwister oder Eltern mit AD(H)S) von denjenigen ohne genetisches AD(H)S-Risiko unterscheiden.1

  • Unruhe, Hypermotorik
    • Ca 60% der Kinder zeigen extreme Unruhe2
    • ununterbrochener Bewegungsdrang2
    • unerschöpfliche Energie3
    • Krabbeln entfällt, frühes Laufen4
    • unruhig, unausgeglichen4
    • Spielausdauer verkürzt4
    • Schwierigkeiten, selbst einen ruhigen Wachzustand herzustellen3
  • Schlaf
    • instabiler Wach- und Schlaf-Rhythmus2
    • oberflächlicher Schlaf, hellwach4
    • Kurzschläfer3
  • Weinen, Schreien
    • besonders häufiges ausdauerndes und schrilles Schreien23
    • phasenweise unstillbares Weinen4
  • Nahrungsaufnahme
    • Trinkprobleme43
    • Heikler Esser3
    • häufige Koliken3
  • Sauberkeitserziehung häufig verzögert2
  • Sprachentwicklung häufig verzögert2
  • Streicheln wird nicht genossen4
  • häufig Hautallergien4

1.2. Kleinkindalter (1 – 3 Jahre)

  • Ablenkbarkeit3
  • Chaotisches und destruktives, wenig zielgerichtetes Spielverhalten2
  • Schlafprobleme
    • Durchschlafprobleme bei Kleinkindern von 1 bis 3 Jahren waren ein stärkerer Prädiktor für ein späteres AD(H)S als die Schlafdauer.5
    • Schlafstörungen3
  • Grobmotorische Probleme
    • fällt häufig über die eigenen Beine6
    • Mundmotorik auffällig6
      • Mund steht häufig offen
      • sabbert leicht
    • Lust an heftigen Bewegungen3
    • Dauernd in Bewegung3
    • Motorisch manchmal sehr geschickt3
  • Spielausdauer verkürzt6
    • wechselt häufig Beschäftigung
    • führt Spiel nicht zuende
  • Lernprobleme
    • Kein Lernzuwachs durch negative Erfahrungen2
    • lernt schwer, sich anzuziehen6
    • Sprachentwicklung verzögert67
    • Umstellungsprobleme6
    • Anpassungsprobleme6
  • nicht warten können6
    • bis an der Reihe
  • Sensibilitätsveränderungen
    • hochsensibel oder hyposensibel gegenüber Außenreizen6
  • Novelty Seeking
    • Stimulationshunger3
    • enorm neugierig3
    • Wagemutig, erhöhtes Unfallrisiko3
  • ADHS-spezifisch:
    • Gruppenunfähigkeit und Störverhalten, Außenseiterrolle2
    • Ständiges Herumzappeln und Dazwischenreden im Stuhlkreis2
    • Starker Bewegungsdrang führt zu Selbst- und Fremdgefährdung2
    • Kein Gefahrenbewusstsein2
    • Impulsivität
      • Impulsivität im Alter von 2 Jahren korrelierte mit AD(H)S-Symptomen im Alter von 3 Jahren.8
    • Emotionale Dysregulation
      • Aggression
        • Vermehrte Aggressionen2
        • Kleiner Tyrann3
        • Zerstörung von Spielen und Spielsachen3
      • Wut
        • Häufige / unkontrollierbare Wutanfälle23
      • Affektkrämpfe3
      • Affektlabil, zumeist ausgeprägte Trotzphase3
  • ADS-spezifisch:
    • auffallend ruhig und brav6
    • überängstlich, klammernd, sehr anhänglich6

1.3. Vorschulalter (4 – 6 Jahre)

1.3.1. ADS im Vorschulalter (ohne Hyperaktivität)

  • häufig ängstlich6
  • häufig unsicher6
  • Lernschwierigkeiten
    • Probleme, zuzuhören6
    • langsames begreifen6
    • glaubt häufig, Aufgabe nicht zu schaffen6
    • langsamer Spracherwerb, verwechselt Buchstaben6
  • Grobmotorik
    • auffällige Mundmotorik6
    • spricht undeutlich6
    • malt und bastelt nicht gerne6
    • motorische Probleme6
    • Schwierigkeiten, schwimmen zu lernen6
    • Schwierigkeiten beim Fahrradfahren lernen
    • Gleichgewichtsprobleme
    • Tätigkeiten verlangsamt oder überschnell6
  • zurückgezogenes Sozialverhalten
    • spielt häufig alleine6
    • wenig Kontakte zu gleichaltrigen Kindern6
    • Rückzugstendenzen in Gruppen6
      • Kindergarten
      • Stuhlkreis
    • langweilt sich schnell6
  • verliert und vergisst häufig Sachen6

1.3.2. AHDS im Vorschulalter (mit Hyperaktivität)

  • motorische Hyperaktivität
    • motorische Unruhe6
    • immer in Bewegung6
  • Impulsivität
    • regt sich schnell und stark auf6
    • reagiert spontan und unüberlegt6
    • fragt viel6
      • wartet Antworten oft nicht ab6
    • hält sich nicht an Regeln6
      • vergisst Regeln häufig wieder9
    • motzt schnell6
  • Aufmerksamkeitsprobleme
    • zeigen sich häufig erst in höherem Alter (Schulzeit)
    • kann nicht lange zuhören6
    • vergisst schnell6
    • verliert viel6
  • Aggression
    • häufig als Komorbidität
    • insbesondere bei Unsicherheit6
  • Grobmotorik
    • auffällige Mundmotorik10
    • Sprachprobleme
      • spricht undeutlich6
      • stammeln6
      • Schwierigkeiten mit manchen Konsonanten
    • malt und bastelt nicht gerne10
    • hält Stifte verkrampft6
    • drückt zu fest auf6
    • Formen ausmalen oder ausschneiden erschwert6
    • Schwierigkeiten, schwimmen zu lernen
    • Schwierigkeiten beim Fahrradfahrenlernen
    • Gleichgewichtsprobleme
  • Sozialverhalten
    • starker Gerechtigkeitssinn6
    • hoher Ehrgeiz bei Sport und Spiel6
    • will häufig bestimmen6
    • eifrig bei sozialen Diensten6
    • schnell beleidigt11
      • Rejection Sensitivity
  • Ungeduld
    • mit sich6
    • mit anderen6
  • nässt häufiger noch ein6
    • tagsüber häufiger als nachts
  • Schlaf
    • häufig spätes einschlafen6
    • braucht wenig Schlaf6

1.4. Schulzeit (6 bis 15 Jahre)

AD(H)S-Symptome treten jetzt voll zu Tage.2

1.4.1. ADS im Schulalter (ohne Hyperaktivität)

  • emotionale Probleme
    • häufig ängstlich6
    • häufig unsicher6
    • traut sich nichts zu6
    • Rejection Sensitivity
      • leicht kränkbar6
      • weint schnell6
      • emotional empfindlich6
      • verträgt Kritik schlecht6
      • fühlt sich ungeliebt6
      • fühlt sich missverstanden6
  • Aufmerksamkeits- und Lernschwierigkeiten
    • Probleme, zuzuhören6
    • leicht ablenkbar6
    • vergisst viel6
    • überhört viel6
    • unkonzentriert6
      • ausser etwas interessiert besonders
    • verträumt6
    • langsam6
    • unflexibles denken6
    • benötigt sehr lange für die Hausaufgaben6
    • kann Hausaufgaben nicht alleine machen6
  • Grob- und Feinmotorische Probleme
    • Schriftprobleme
    • unsauberes ausmalen6
    • spricht undeutlich6
  • Sozialverhalten
    • lässt sich leicht ärgern6
    • kann sich schlecht wehren6
    • verzögerte Entwicklung der sozialen Reife6
    • langweilt sich schnell6
  • verliert und vergisst häufig Sachen
  • Somatisierungstendenzen
    • häufige Kopfschmerzen6
    • häufige Bauchschmerzen6

1.4.2. ADHS im Schulalter (mit Hyperaktivität)

  • Sozialverhalten
    • Einfügen in den Klassenverband sehr erschwert2
  • Aggression
    • schlägt häufig, wird häufig von anderen geschlagen2
  • Risikoverhalten
    • kann Gefahren schlecht einschätzen6
    • 85% der Schulwegunfälle2
  • Aufmerksamkeitsprobleme werden erstmals erkennbar
    • frühestens im Alter ab 7 Jahre
    • bis zum Alter von 14, 15 Jahren
  • motorische Hyperaktivität
    • motorische Unruhe6
    • immer in Bewegung6
    • zappelt viel6
  • Grobmotorik
    • schlechte Kraftdosierung6
  • Impulsivität
    • regt sich schnell und stark auf6
    • reagiert spontan und unüberlegt6
    • unterbricht andere
    • antwortet, bevor Frage zuende gestellt ist6
    • ist häufig laut6
  • Hochsensibilität
    • ist oft selbst Lärmempfindlich9
  • Aufmerksamkeitsprobleme
    • zeigen sich häufig erst in höherem Alter (Schulzeit)
    • kann nicht lange zuhören6
    • vergisst schnell6
    • verliert viel6
    • Konzentrationsspanne begrenzt
      • wechselt häufig zwischen Aufgaben / Tätigkeiten hin und her6
    • malt häufig nebenher
    • Schwierigkeiten, mit den Hausaufgaben zu beginnen6
    • unterbricht Hausaufgaben häufig6
    • gute Beobachtungsgabe6
      • bemerkt vieles6
      • kann andere gut durchschauen6
  • Lernprobleme
    • macht Fehler immer wieder
    • lernt aus Fehlern nicht6
  • Grobmotorik
    • auffällige Mundmotorik10
    • Sprachprobleme
      • spricht undeutlich6
      • stammeln6
      • Schwierigkeiten mit manchen Konsonanten
    • malt und bastelt nicht gerne10
    • hält Stifte verkrampft6
    • drückt zu fest auf6
    • Formen ausmalen oder ausschneiden erschwert6
    • Schwierigkeiten, schwimmen zu lernen
    • Schwierigkeiten beim Fahrradfahrenlernen
    • Gleichgewichtsprobleme
  • emotionale Dysregulation
    • Rejection Sensitivity
      • fühlt sich schnell ungerecht behandelt6
  • Sozialverhalten
    • starker Gerechtigkeitssinn6
      • altruistisches Verhalten
    • will häufig bestimmen6
    • kommt mit Gleichaltrigen schlechter zurecht als mit Jüngeren oder Älteren6
  • sammelt nutzlose Dinge6
  • Schlaf
    • häufig spätes einschlafen

1.5. Jugendalter (ab 15 Jahre)

  • motorische Hyperaktivität verringert sich2
  • innere und äußere Unruhe6
  • Impulsivität und verminderte Aufmerksamkeit bleiben erhalten2
  • Orientierung an sozialen Randgruppen2
  • Risiko, eine Suchtbereitschaft zu entwickeln2
  • Bereitschaft zum Hochrisikoverhalten2
  • Häufige Unfälle2
  • Leistungsabfall unter Stress6
  • Organisationsprobleme6
  • geringe Zielstrebigkeit6
  • Krakelige Handschrift6

1.6. Erwachsenenalter

  • kaum noch motorische Hyperaktivität, stattdessen innere Unruhe, Getriebensein12
  • Aufmerksamkeitsprobleme lassen etwas nach
  • Emotionale Probleme / Affektive Komorbiditäten nehmen zu
    • Depressionen
    • Angststörungen
  • Erhöhtes Suchtrisiko, Störungen im Sozialverhalten13
  • Angstsymptome, Alkoholprobleme14
  • Strafauffälligkeiten 15
  • Erhöhte Unfallneigung16
  • Schlechtere berufliche Position17

2. Symptomhäufigkeit und Symptomintensität bei AD(H)S

Die Diagnose von AD(H)S erfolgt nicht dadurch, dass eine spezielle Art von Symptomen vorliegt, die es ausschließlich bei AD(H)S gibt (kategorial), sondern durch die Menge an Symptomen, die originär aus AD(H)S stammen können und deren Intensität (dimensional).1819

  • In einer von Barkley20 vorgestellten Symptomsammlung haben
    • Nichtbetroffene im Schnitt 1 bis 2 der 18 Symptome oft, also rund 5%
    • AD(H)S-Betroffene haben im Schnitt 12 der 18 der genannten Symptome oft, also rund 66%.20
  • In dem von uns selbst gestalteten Onlinetest AD(H)S-Online-Tests
    haben
    • nach ihrer eigenen Einschätzung nicht betroffene Probanden im Schnitt knapp 8 von 32 möglichen Symptomen (25%)
    • Probanden mit einer gesicherten AD(H)S-Diagnose rund 24 der 32 möglichen Symptome (75%)
  • Kaum ein Betroffener hat alle Symptome “oft”, und es ist kaum typisierbar, welche Symptome gehäuft gemeinsam auftreten.

Die Symptome müssen über einen längeren Zeitraum und in mehreren Lebensbereichen auftreten. Meist sind sie vor dem 12. Lebensjahr erstmals sichtbar geworden. Es werden allerdings immer mehr Fälle eines Late Onset AD(H)S erkannt, bei dem im Jugendalter keine ausreichend starke Symptomatik bestand, die eine Diagnose gerechtfertigt hätte. Des betrifft vor allem Frauen ab Ende 30.
Dass Symptome länger und in verschiedenen Lebensbereichen bestehen müssen, dient dazu, AD(H)S als dauerhafte Störung von den Symptomen einer lediglich vorübergehenden (Stress-)Belastung durch zeitlich begrenzt bestehende Stressoren abzugrenzen.

3. Ethnische und kulturelle Unterschiede

Bei der Diagnose von AD(H)S bei Kindern durch Erwachsene sollten die unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Hintergründe berücksichtigt werden.21


  1. Miller, Iosif, Bell, Farquhar-Leicester, Hatch, Hill, Hill, Solis, Young, Ozonoff (2020): Can Familial Risk for ADHD Be Detected in the First Two Years of Life? J Clin Child Adolesc Psychol. 2020 Jan 17;1-13. doi: 10.1080/15374416.2019.1709196. PMID: 31951755.

  2. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf

  3. Brandau (2004): Das ADHS-Puzzle; Systemisch-evolutionäre Aspekte, Unfallrisiko und klinische Perspektiven. Seite 39

  4. Simchen (2015): Die vielen Gesichter des ADS, 4. Aufl., S. 11

  5. Carpena, Munhoz, Xavier, Rohde, Santos, Del-Ponte, Barros, Matijasevich, Tovo-Rodrigues (2019): The Role of Sleep Duration and Sleep Problems During Childhood in the Development of ADHD in Adolescence: Findings From a Population-Based Birth Cohort. J Atten Disord. 2019 Oct 16:1087054719879500. doi: 10.1177/1087054719879500.

  6. Simchen (2015): 1.1. Viele fragen: “Woran erkenne ich ADS?” In: Die vielen Gesichter des ADS, 4. Aufl.

  7. Goh, Yang, Tsotsi, Qiu, Chong, Tan, Pei-Chi, Broekman, Rifkin-Graboi (2020): Mitigation of a Prospective Association Between Early Language Delay at Toddlerhood and ADHD Among Bilingual Preschoolers: Evidence from the GUSTO Cohort. J Abnorm Child Psychol. 2020 Jan 3. doi: 10.1007/s10802-019-00607-5.

  8. Gagne, Asherson, Saudino (2020): A Twin Study of Inhibitory Control at Age Two and ADHD Behavior Problems at Age Three. Behav Genet. 2020 Jul;50(4):289-300. doi: 10.1007/s10519-020-09997-5. PMID: 32162153.

  9. Simchen (2015): 1.1. Viele fragen: “Woran erkenne ich ADS?” In: Die vielen Gesichter des ADS, 4. Aufl.

  10. Simchen (2015): Die vielen Gesichter des ADS, 4. Aufl., S. 13

  11. [Simchen (2015): 1.1. Viele fragen: “Woran erkenne ich ADS?” In: Die vielen Gesichter des ADS, 4. Aufl.](https://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/E-Books/Die-vielen-Gesichter-des-ADS-978-3-17-026957-6

  12. Barkley: Das große Handbuch für Erwachsene mit ADHS, 2010, Huber

  13. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf unter Verweis auf New York-Studie 1985 -1991

  14. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf unter Verweis auf Shekim et al. 1990

  15. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf unter Verweis auf Iowa-Studie 1983

  16. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf unter Verweis auf Beck et al. 1996

  17. www.sonderpaedagogik-k.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06040400/downloads/sopaed2_ws0304_ads-adhs.pdf unter Verweis auf Warnke & Remschmidt 1990

  18. Edel, Vollmoeller (2006): Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen, Springer, Seite 52

  19. so auch Barkley, Steinhausen, Krause und viele andere

  20. Barkley: Das große Handbuch für Erwachsene mit ADHS, 2010, Huber, Seite 46; n = 252

  21. DuPaul (2020): Adult Ratings of Child ADHD Symptoms: Importance of Race, Role, and Context. J Abnorm Child Psychol. 2020 Jan 3. doi: 10.1007/s10802-019-00615-5.

Diese Seite wurde am 21.02.2022 zuletzt aktualisiert.