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Umweltfaktoren als Ursache von AD(H)S

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Umweltfaktoren als Ursache von AD(H)S

Umweltfaktoren sind alle äußeren und inneren positive und negative Einflüsse auf das Individuum. Intensive negative Umwelteinflüsse sind Stressoren. Stressoren ist also lediglich ein anderer Begriff für belastende Umwelteinflüsse. Krankheiten sind ebenso Stressoren wie Unfälle oder psychische Belastungen.

Gen-Umwelt-Interaktion ist ein grundlegendes biologisches Konzept zur Entstehung unterschiedlicher Verhaltensmuster und psychischer Störungen. Es beschreibt, dass Umwelteinflüsse bei unterschiedlicher Genstruktur verschiedene Auswirkungen haben und sich nicht zwingend addieren.

AD(H)S hat mehrere Wurzeln:

  • genetische Faktoren wie Genmutationen (Genvarianten, die unabhängig von Umwelteinflüssen/Stress entstehen und langfristig vererbt werden)
  • reine Umwelteinflüsse (z.B. Enzephalitis, frühkindlicher Stress) und
  • epigenetisch verankerte Umwelteinflüsse (unterschiedliche Genexpressionen, die durch Umwelteinflüsse (Stress) entstehen und über einige wenige Generationen vererblich sind).

Jede dieser Wurzeln kann alleine zu AD(H)S führen, meistens wirken jedoch mehrere dieser Wurzeln zusammen. Zudem interagieren sie (Gen x Umwelt-Interaktionen). Mehr hierzu unter Genetische und epigenetische Ursachen von AD(H)S.

Diese Seite wurde am 21.02.2022 zuletzt aktualisiert.