Header Image
1. Was von Dopamin reguliert wird

Inhaltsverzeichnis

1. Was von Dopamin reguliert wird

Der Dopamin reguliert verschiedene Verhaltensweisen wie Antrieb, , Aufmerksamkeit, Aktivität, Feinmotorik, Verhaltenssteuerung, Affektkontrolle sowie die synaptische Plastizität und die Lidschlagrate des Auges.
wirkt auch auf das Immunsystem, insbesondere auf B-, T-, natürliche Killerzellen, dendritische Zellen, Makrophagen und n. kann je nach Dopaminspiegel und Dopaminrezeptor entzündungsfördernde oder entzündungshemmende Wirkungen.
ist an der Regulation von Wachheit und Schlaf beteiligt und beeinflusst den circadianen Rhythmus. wird rhythmisch in den Amakrinzellen der Retina des Auges produziert und wirkt auf den suprachiasmatischen Kern, der die biologische Hauptuhr darstellt. und Melatonin hemmen sich gegenseitig. Ein Dopaminmangel (wie er bei typisch ist) kann die Melatoninregulation und den circadianen Rhythmus beeinträchtigen.

Dopaminerge Nervenzellen haben weitere Funktionen, die über die des Neurotransmitters hinausgehen. Diese Unterschiede werden am Beispiel von Parkinson sichtbar. Bei Parkinson besteht ein Verlust er Neuronen und nicht nur ein verringerter Dopaminspiegel.
Eine Studie verglich genetische Mausmodelle mit identischem schweren en Dopamin-Verlust. Die eine Mauslinie hatte einen umfassenden Verlust von -Neuronen, die andere lediglich eine Inaktivierung der -Synthese bei noch erhaltenen -Neuronen:

-Signale gleich stark verringert -Neuronen-Verlust nur -Signal-Inaktivierung
Hyperaktivität in neuer Umgebung keine keine
Motorik beeinträchtigt beeinträchtigt
Kognition stärker beeinträchtigt beeinträchtigt
Lernen deutliche Defizite deutliche Defizite
Cue-Discrimination-Learning schwerwiegendere Defizite deutliche Defizite
räumliches Lernen drastische Defizite unverändert
räumliches Gedächtnis drastische Defizite unverändert
Objektgedächtnis drastische Defizite unverändert

1.1. Durch reguliertes Verhalten

  • Antrieb
  • Aktivität
  • , Belohnung
    • aktiviert das
      Dopaminmangel im kann Anhedonie (Desinteresse) verursachen
    • D2-Rezeptoren im Verstärkungssystem () sind an dysfunktionalem Belohnungsverhalten beteiligt
    • scheint vornehmlich das Wanting zu regulieren, weniger das Liking oder das Lernen
  • Wahrnehmung von Neuheit, Belohnung und aversiven Reizen
  • Aufmerksamkeit
  • Exekutivfunktionen
  • motorische Initiierung und Koordination
    • Feinmotorik
      • Dopaminmangel bewirkt Steuerungsprobleme: ungenaue Motorik einerseits (krakelige Schrift) und überschießende Motorik andererseits (Hyperaktivität)
    • Richtungsrepräsentation bei Bewegungen
      • Die striatalen - und ACh-Spiegel en stark mit der Bewegungsrichtung von frei laufenden Mäusen.
        • beide stiegen bei Vorwärtsbewegung oder Drehung zur kontraen Seite (0°-120°)
        • beide sanken bei Rückwärtsbewegung oder Drehung zur ipsien Seite (180°-300°)
        • Dieses Muster wurde deutlicher, wenn die Zeitreihe der Geschwindigkeit nach rechts verschoben wurde, was darauf hindeutet, dass die Geschwindigkeitsspitze der des Photometriesignals vorausgeht
      • Bei Bewegungsinitiierungen mit ausgewählten Richtungen unterschieden sich die und ACh-Antworten
        • : Anstieg bei 0°-120°, Rückgang bei 180°-300°, Höhepunkt der -Transienten rund 150 ms nach Bewegungsbeginn
        • ACh: keine monotone Abnahme, sondern Abnahme, auf die unmittelbar ein Anstieg für Bewegungsinitiierungen bei 180°-300° folgte.
    • D1 Rezeptoren im sind an einer dysfunktionalen beteiligt
  • Verhaltenssteuerung
    • Situationsgerechter Abruf von Verhaltensweisen, besonders auf Emotionen hin
    • Steuerung der Intensität der Stressreaktion
  • Affektkontrolle
  • Wach-/Schlaf-Verhalten, circadianer Rhythmus
  • Augen / Sehvermögen
  • Immunsystem

kann die Erregbarkeit von -Neuronen erhöhen und verringern – was auf eine differenzielle Modulation durch je nach -Zelltyp oder Projektionsziel hindeutet.

Grundsätzlich erhöht sich die dopaminerger Nervenzellen bei erwarteter Belohnung. Es scheint jedoch auch e Nervenzellen zu geben, die bei Stress aktiver werden.

Akuter Stress erhöht - und auch bei parallel bestehendem em Stress

Jedenfalls wurden bei rein em Stress erhöhte Werte von (+ 54 %) und (+ 50 %) im gefunden. Bei bestehendem em Stress erhöhte hinzutretender er Stress um 42 % und um 92 %. Diazepam verringerte den Anstieg nur bei rein em Stress bei auf + 17 % und bei auf + 42 %. Bei bestehendem em Stress verringerte Diazepam die - und -Veränderungen auf hinzutretenden en Stress nicht. Anmerkung: Als “er Stress” diente in dieser Untersuchung eine Kälteaussetzung von drei bis vier Wochen. Die von uns in diesem Projekt vielfach beschriebenen verringerten - und Noradrenalinspiegel bei em Stress sind unserer Auffassung nach Folgen von einer deutlich längeren Stresseinwirkung.

1.2. Synaptische Plastizität

Der Hebb zugeschriebene Lehrsatz, dass eine gleichzeitige neuronale Aktivität zweier e ihre Verbindung beeinflusst, “Cells, that fire together, wire together”, lässt sich gut ergänzen um “as long as they get a burst of dopamine.“, was die Bedeutung von als neurotrophen Stoff hervorhebt.

1.2.1. 3 Arten synaptischer Plastizität

Es gibt 3 wesentliche Arten synaptischer Plastizität:

  • homosynaptische Plastizität (Hebb’sche aktivitätsabhängige Plastizität)
    • wird primär für das Lernen und das Kurzzeitgedächtnis verwendet
    • erfordert eine präsynaptische Aktivierung der Synapse für die Induktion
    • tritt per definitionem nur an der Synapse auf, die direkt an der Aktivierung einer Zelle während der Induktion beteiligt war
    • die Stärke der Verbindung zwischen zwei en wird über einen längeren Zeitraum hinweg erhöht, wenn das Feuern des prä- und des postsynaptischen s zeitlich eng (assoziative synaptische Verstärkung)
    • die synaptische Verstärkung ist input-spezifisch
      • feuern zwei en gemeinsam, wird ihre Synapse verstärkt, andere Synapsen auf beiden en bleiben unverändert
    • homosynaptische Plastizität ist involviert in
      • Verfeinerung der während der Entwicklung (“en, die zusammen feuern, verdrahten sich”)
      • Extraktion kausaler Beziehungen zwischen Ereignissen in der Umwelt bei klassischer Konditionierung (pawlowsche Konditionierung)
      • assoziatives Lernens
      • motorisches Lernen
    • -Timing-abhängige Plastizität (STDP) in den kortikalen en juveniler Nagetiere wird durch moduliert. STDP ist
      • ist eine Form der Hebb’schen aktivitätsabhängigen Plastizität für Lernen und Gedächtnis
      • wird durch die zeitliche Kopplung der Spikes von prä- und postsynaptischen en reguliert
      • das wiederholte Eintreffen präsynaptischer Spikes wenige Millisekunden vor postsynaptischen Aktionspotentialen führt zu einer an der Synapse
      • das wiederholte Eintreffen präsynaptischer Spikes nach postsynaptischen Spikes führt zu einer .
      • hat wichtige modulierende Rolle
        • erweitert das Zeitfenster für die Erkennung von übereinstimmenden Spikes in den prä- und postsynaptischen en
        • induziert dadurch die t-
  • heterosynaptische Plastizität
    • ist nicht auf aktive Synapsen beschränkt
    • kann auch an Synapsen induziert werden, die während der Induktion der homosynaptischen Plastizität nicht aktiv waren
    • heterosynaptische Plastizität ist involviert in
      • Stärkung synaptischer Verbindungen
        • eine Synapse kann durch das Feuern eines dritten, modulierenden s gestärkt oder geschwächt werden, ohne dass die Aktivität eines der prä- oder postsynaptischen en erforderlich ist [36].
      • assoziative heterosynaptische Modulation
        • kombiniert homosynaptische und heterosynaptische Mechanismen
      • nicht-assoziative heterosynaptische Modulation
        • rein heterosynaptisch,
  • homöostatische Plastizität (homöostatische synaptische Skalierung)
    • starke und ausgedehnte Aktivitätsänderungen
    • zielt darauf ab, das Aktivitätsniveau in einem angemessenen homöostatischen Bereich zu halten
      • erhöhte Aktivität des Schaltkreises bewirkt Abnahme der Stärke der erregenden Synapsen
      • Abnahme der Aktivität des Schaltkreises bewirkt Zunahme der erregenden Synapsen
    • wird durch Gesamtaktivität ausgelöst, unabhängig davon, welche Synapse zur Induktion beigetragen hat
    • ändert die Gewichte aller Synapsen aller Zellen proportional
    • kann Änderungen der homosynaptischen (aktiven) sowie der heterosynaptischen (nicht aktiven) Eingänge umfassen

1.2.2. beeinflusst synaptische Plastizität

1.2.2.1. steuert

reguliert die synaptische Plastizität.
Der bildet unter anderem das Langzeitgedächtnis für abstrakte Regeln oder Strategien mittels Langzeitpotenzierung () als Form von synaptischer Plastizität.
Mittlere tonische Dopaminspiegel erleichtern die Induktion von , ein zu hoher oder zu niedriger Dopaminspiegel verschlechtert sie (invertierte U-Funktion)

1.2.2.2. steuert via D2 über Endocannabinoid Anandanin an CB1 im

  • Die Induktion von durch niederfrequente Reize erfolgt unabhängig von tonischem durch es, freigesetztes während der Reize.
    Die wird gehemmt durch
    • Blockade der -Rezeptoren während der Reize
    • Hemmung der -Transporter-Aktivität

vermittelt die kortikostriatale Langzeitdepression () durch das Endocannabinoid Anandanin (AEA).
D2-Rezeptor-en erhöhen die Anandanin (AEA)-Konzentration im um das 8-fache durch

  • Stimulierung der AEA-
    • andere Endocannabinoide wie 2-Arachidonylglycerol blieben unverändert
  • Hemmung des AEA-Abbaus durch FAAH

AEA bindet an CB1-Rezeptoren. Der Effekt der D2-Aktivierung auf CB1 (und die dadurch verbundenen Parkinson-Symptome) wird unterbunden durch

  • Blockade der Endocannabinoidwiederaufnahme
  • Blockade der postsynaptischen AEA-Beladung
  • Hemmung des AEA-Abbaus

Eine e Gabe von D2-en erhöht die CB1-Rezeptor--Expression im . Diese Upregulation dürfte eine Anpassung an verringerte AEA-Spiegel sein.

CB1-Pfad spielt entscheidende Rolle bei der Vermittlung der Parkinsonsymptome, die der -Verringerung folgen.

CB1-en wie Anandamid hemmen die Bewegung, erzeugen und dämpfen die durch Amphetamin ausgelöste Hyperaktivität und Stereotypie.
Eine des CB1-Rezeptorgens beeinträchtigt die Bewegungskontrolle stark.

1.3. und Melatonin: Wach-/Schlafverhalten, circadianer Rhythmus

ist zusammen mit Melatonin an der Regulierung von Müdigkeit und Schlaf beteiligt.

Das e System wird vom circadianen System beeinflusst.
wird rhythmisch in den Amakrinzellen der Netzhaut (Retina) produziert. Die Netzhaut wird durch ebenso wie von Melatonin gesteuert. Die Netzhaut leitet Lichtinformationen an den suprachiasmatischen Kern, der die biologische Hauptuhr darstellt. Der suprachiasmatische Kern sendet Timing-Informationen zur rhythmischen Regulation von en Gehirnregionen und des durch diese gesteuerte Verhaltensweisen (Fortbewegung, ). Das in der und dem en Tegmentum produzierte wird möglicherweise durch den Nucleus suprachiasmaticus über verschiedene Nervenbahnen (unter anderem mittels des Orexin-Systems oder des en präoptischen Kerns des ) rhythmisch reguliert.

Die photosensitiven retinalen Ganglienzellen (ipRGCs) vom M1-Typ (die mit den Amakrinzellen verbunden sind modulieren neben dem Pupillenreflex auch die Melatonin- und Dopaminausschüttung. Anders als die Stäbchen- und Zapfen-Photorezeptorzellen in der Netzhaut, die für das Nacht- und Farbensehen zuständig sind, sind die ipRGCs für die nicht-bildgebende Wahrnehmung der Lichtintensität verantwortlich. Diese Zellen dürften damit bei aufgrund Hochsensibilität überhöhter Lichtempfindlichkeit involviert sein.
Die ipRGCs projizieren über den retinohypothalamischen Trakt in den Nucleus suprachiasmaticus.

Eine beeinträchtigte Dopaminsynthese in der Netzhaut führt zu beeinträchtigten circadianen Rhythmus-Funktionen. und Melatonin hemmen sich gegenseitig. wird tagsüber ausgeschüttet und hemmt die Melatoninsekretion, und umgekehrt wird Melatonin (das durch Tageslicht gehemmt wird) abends und nachts ausgeschüttet und hemmt die Dopaminfreisetzung.

Das Photopigment Melanopsin in den ipRGCs ist am empfindlichsten für blaues Licht. Zusätzlich zur Projektion in den Nucleus suprachiasmaticus projizieren die ipRGCs auch zu schlaffördernden en im en präoptischen Nucleus und im Colliculus . Der Nucleus suprachiasmaticus synchronisiert mehrere e Uhren, die zusammen die circadiane Rhythmik steuern.

Ein Dopaminmangel (wie er für typisch ist) könnte daher tagsüber eine zu geringe Melatoninhemmung bewirken. Dies könnte möglicherweise die bei von manchen -Betroffenen berichtete starke Tagesmüdigkeit mit erklären. Einschlafschwierigkeiten dürften dagegen eher durch eine Beeinträchtigung des circadianen Rhythmus und einem daraus resultierenden bestehenden Melatoninmangel und eher trotz des geringeren Dopaminniveaus bei entstehen, als hieraus zu folgen.

1.4.

Dopamine/adenosine-3’,5’-monophosphate-regulated phosphoprotein 32 () ist ein potenter Inhibitor von Calcium-unabhängigen Serin-/Threonin-Phosphatasen.
Es handelt sich um ein Phosphoprotein, das mittels durch Proteinkinase A phosphoryliert wird und in D1-Dopaminrezeptoren) vorkommt. Der Phosphorylierungszustand von kann durch und durch zyklisches reguliert werden. scheint bei der Vermittlung bestimmter Wirkungen von auf dopaminozeptive Zellen relevant zu sein.
DARP-32 findet sich in

  • Nucleus Caudatus /
  • .

1.5. NF-kB

hemmt NF-kB.

1.6. beeinflusst Augen / Sehvermögen

1.6.1. Kurzsichtigkeit

  • Ein Mangel an hellem Tageslicht (draußen) erhöht das Risiko von Kurzsichtigkeit (Myopie)
  • Die Zunahme von Kurzsichtigkeit durch Tageslichtmangel wird durch vermittelt
  • -Betroffene leiden 29 % häufiger an Kurzsichtigkeit und 67 % häufiger an Weitsichtigkeit

1.6.2. Lidschlagrate des Auges

erhöht die Lidschlagrate, Dopaminmangel verringert sie.
Die Lidschlagrate wird als Biomarker für die Aktivität striataler D2- und D3-Rezeptoren erörtert.

Bei wurde eine verringerte Lidschlagrate beobachtet, die sich durch Stimulanzien erhöhte. Eine Untersuchungen fand keinen relevanten Unterschied der Lidschlagrate bei Kindern mit . Eine Studie, die nicht wiedergibt, ob die -Betroffenen medikamentiert waren, fand höhere Lidschlagsraten bei Kindern mit . Eine Studie fand bei Kindern mit , die seit 24 Stunden unmedikamentiert waren, nur bei Jungen eine erhöhte Lidschlagrate.
Bei gesunden Erwachsenen e eine verringerte Lidschlagrate mit .
moduliert die nichte Signalübertragung. Störungen im Dopaminhaushalt können die glutamaterge und erge Signalübertragung beeinträchtigen.

1.7. beeinflusst Immunsystem

ist an der Regulation des Immunsystems beteiligt. Überblick bei Broome et al{.{Broome, Louangaphay, Keay, Leggio, Musumeci, Castorina (2020): Dopamine: an immune transmitter. Neural Regen Res. 2020 Dec;15(12):2173-2185. doi: 10.4103/1673-5374.284976. PMID: 32594028; PMCID: PMC7749467. REVIEW}}

  • B-, T-, natürliche Killerzellen, dendritische Zellen und Makrophagen besitzen -, und Adrenalin-Rezeptoren.
    • sie können unabhängig vom System der Nervenzellen:
      • produzieren
      • speichern
      • wiederaufnehmen
      • abbauen
      • auch
  • ist an der Entzündungsregulierung beteiligt. Je nach Dopaminspiegel und Dopaminrezeptor wirkt
    • entzündungsfördernd
      • an hochaffinen Dopaminrezeptoren
        • D3
        • D5
    • entzündungshemmend.
      • an niedrigaffinen Dopaminrezeptoren
        • D1
        • D2
  • n
    • regeln u.a. Zentrale Neuroinflammation im Gehirn
      • -Neuroinflammation: Entzündungsprozesse in den neuronalen Geweben des Gehirns
      • reguliert mittels Produktion von Zytokinen, Chemokinen, reaktiven Sauerstoffspezies und sekundären Botenstoffen durch und Astrozyten
      • wird mit den meisten -Pathologien in Verbindung gebracht, die durch abnormale e Signale gekennzeichnet sind
        • u.a.:
          • Parkinson
          • Schizophrenie
          • Stimmungsstörungen
        • die bei diesen Störungen auftretende e Neuroinflammation fördert die Infiltration von en Immunzellen des adaptiven und des angeborenen Immunsystems in den Entzündungsherd
        • wirkt in Glia- als auch in en Immunzellen als und als Immuntransmitter.
      • Speichern unbekannt
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4
      • -Typen:
        • M0-Phänotyp
          • ruhend
        • M1
          • klassisch aktiviert
          • neurotoxisch
          • entzündungsfördernd
        • M2a
          • alternativ aktiviert
          • neuroprotektiv
          • entzündungshemmend
        • M2b
          • alternative Aktivierung vom Typ II
        • M2c
          • erworbene Deaktivierung
    • Astrozyten
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
  • Zellen des angeborenen Immunsystems:
    • Makrophagen
      • Abbau unbekannt
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • ische Zellen
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • Neutrophile
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • NK-Zellen (natürliche Killerzellen)
      • Rezeptoren:
        • D1 (?) und D5: verstärkte zytotoxische Aktivität
        • D5: Hemmung von und γ - Produktion in aktivierten (nicht in ruhenden) NK-Zellen
        • D2, D3 und D4: abgeschwächte zytotoxische Aktivität
  • Zellen des erworbenen Immunsystems:
    • Oligodendrozyten
      • , Speicherung, Wiederaufnahme, Abbau unbekannt
      • Rezeptoren: D2, D3
    • Monozyten
      • Abbau unbekannt
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • T-
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • B-
      • Wiederaufnahme unbekannt
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • Eosinophile
      • , Speicherung, Wiederaufnahme unbekannt
      • Rezeptoren: D1, D2, D3, D4, D5
    • n
      • Wiederaufnahme und Abbau unbekannt

  1. Morgan RG, Gibbs JT, Melief EJ, Postupna NO, Sherfield EE, Wilson A, Keene CD, Montine TJ, Palmiter RD, Darvas M (2015): Relative contributions of severe dopaminergic neuron ablation and dopamine depletion to cognitive impairment. Exp Neurol. 2015 Sep;271:205-14. doi: 10.1016/j.expneurol.2015.06.013. PMID: 26079646; PMCID: PMC4586402.

  2. Speranza L, di Porzio U, Viggiano D, de Donato A, Volpicelli F (2021): Dopamine: The Neuromodulator of Long-Term Synaptic Plasticity, Reward and Movement Control. Cells. 2021 Mar 26;10(4):735. doi: 10.3390/cells10040735. PMID: 33810328; PMCID: PMC8066851. REVIEW

  3. Simchen, Helga: http://helga-simchen.info/Thesen-zu-ADS; dort: was bewirken die Botenstoffe

  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin

  5. Krause, Krause (2014): ADHS im Erwachsenenalter – Symptome, Differentialdiagnose, Therapie; Schattauer, Seite 25 / 26, mit weiteren Nachweisen

  6. Berridge (2007): The debate over dopamine’s role in reward: the case for incentive salience. Psychopharmacology (Berl). 2007 Apr;191(3):391-431. doi: 10.1007/s00213-006-0578-x. PMID: 17072591.

  7. Bromberg-Martin ES, Matsumoto M, Hikosaka O (2010): Dopamine in motivational control: rewarding, aversive, and alerting. Neuron. 2010 Dec 9;68(5):815-34. doi: 10.1016/j.neuron.2010.11.022. PMID: 21144997; PMCID: PMC3032992. REVIEW

  8. Oades, Röpcke (2000).: Neurobiologische Grundlagen der Aufmerksamkeit: „Über die Freiheit der Wahl“. Sprache – Stimme – Gehör 24 (2000) 49 – 56

  9. Barnes JJ, Dean AJ, Nandam LS, O’Connell RG, Bellgrove MA (2011): The molecular genetics of executive function: role of monoamine system genes. Biol Psychiatry. 2011 Jun 15;69(12):e127-43. doi: 10.1016/j.biopsych.2010.12.040. PMID: 21397212. REVIEW

  10. Salamone JD (1992): Complex motor and sensorimotor functions of striatal and accumbens dopamine: involvement in instrumental behavior processes. Psychopharmacology (Berl). 1992;107(2-3):160-74. doi: 10.1007/BF02245133. PMID: 1615120.

  11. Liu C, Cai X, Ritzau-Jost A, Kramer PF, Li Y, Khaliq ZM, Hallermann S, Kaeser PS (2022): An action potential initiation mechanism in distal axons for the control of dopamine release. Science. 2022 Mar 25;375(6587):1378-1385. doi: 10.1126/science.abn0532. PMID: 35324301; PMCID: PMC9081985.

  12. Rensing, Koch, Rippe, Rippe (2006): Der Mensch im Stress; Psyche, Körper, Moleküle, Kapitel 4: neurobiologische Grundlagen von Stressreaktionen, Seite 82

  13. Rensing, Koch, Rippe, Rippe (2006): Der Mensch im Stress; Psyche, Körper, Moleküle, Kapitel 4: neurobiologische Grundlagen von Stressreaktionen, Seite 82

  14. Deutch, Clark, Roth (1990): Prefrontal cortical dopamine depletion enhances the responsiveness of mesolimbic dopamine neurons to stress. Brain Res. 1990 Jun 25;521(1-2):311-5.

  15. Weele, Siciliano, Tye (2018): Dopamine tunes prefrontal outputs to orchestrate aversive processing. Brain Res. 2018 Dec 1. pii: S0006-8993(18)30610-3. doi: 10.1016/j.brainres.2018.11.044. Seite 30

  16. Arnsten (2009): Stress signalling pathways that impair prefrontal cortex structure and function. Nat Rev Neurosci. 2009 Jun;10(6):410-22. doi: 10.1038/nrn2648.

  17. Finlay, Zigmond, Abercrombie (1995): Increased dopamine and norepinephrine release in medial prefrontal cortex induced by acute and chronic stress: effects of diazepam. Neuroscience. 1995 Feb;64(3):619-28.

  18. Hebb, D. O. (1949): The organization of behavior; a neuropsychological theory. Wiley

  19. Rillich (2019): Das dopaminerge System im Gehirn des Menschen: molekulare Grundlagen, Anatomie, Physiologie und Pathologie

  20. Chistiakova M, Bannon NM, Bazhenov M, Volgushev M (2014): Heterosynaptic plasticity: multiple mechanisms and multiple roles. Neuroscientist. 2014 Oct;20(5):483-98. doi: 10.1177/1073858414529829. PMID: 24727248; PMCID: PMC4924806. REVIEW

  21. Bliss TV, Collingridge GL (1993): A synaptic model of memory: long-term potentiation in the hippocampus. Nature. 1993 Jan 7;361(6407):31-9. doi: 10.1038/361031a0. PMID: 8421494. REVIEW

  22. Louth EL, Jørgensen RL, Korshoej AR, Sørensen JCH, Capogna M (2021): Dopaminergic Neuromodulation of Spike Timing Dependent Plasticity in Mature Adult Rodent and Human Cortical Neurons. Front Cell Neurosci. 2021 Apr 22;15:668980. doi: 10.3389/fncel.2021.668980. PMID: 33967700; PMCID: PMC8102156.

  23. Pezze M, Bast T (2012): Dopaminergic modulation of hippocampus-dependent learning: blockade of hippocampal D1-class receptors during learning impairs 1-trial place memory at a 30-min retention delay. Neuropharmacology. 2012 Sep;63(4):710-8. doi: 10.1016/j.neuropharm.2012.05.036. PMID: 22659087.

  24. Ruan H, Saur T, Yao WD (2014): Dopamine-enabled anti-Hebbian timing-dependent plasticity in prefrontal circuitry. Front Neural Circuits. 2014 Apr 23;8:38. doi: 10.3389/fncir.2014.00038. PMID: 24795571; PMCID: PMC4005942.

  25. Caya-Bissonnette L. Heterosynaptic Plasticity in Cortical Interneurons. J Neurosci. 2020 Feb 26;40(9):1793-1794. doi: 10.1523/JNEUROSCI.2567-19.2020. PMID: 32102906; PMCID: PMC7046446.

  26. Turrigiano GG, Nelson SB (2004): Homeostatic plasticity in the developing nervous system. Nat Rev Neurosci. 2004 Feb;5(2):97-107. doi: 10.1038/nrn1327. PMID: 14735113. REVIEW

  27. Turrigiano GG, Leslie KR, Desai NS, Rutherford LC, Nelson SB (1998): Activity-dependent scaling of quantal amplitude in neocortical neurons. Nature. 1998 Feb 26;391(6670):892-6. doi: 10.1038/36103. PMID: 9495341.

  28. Otani, Bai, Blot (2015): Dopaminergic modulation of synaptic plasticity in rat prefrontal neurons. Neurosci Bull. 2015 Apr;31(2):183-90. doi: 10.1007/s12264-014-1507-3.

  29. Cohen, Braver, Brown (2002): Computational perspectives on dopamine function in prefrontal cortex. Curr Opin Neurobiol. 2002 Apr;12(2):223-9.

  30. Bao, Chan, Merzenich (2001): Cortical remodelling induced by activity of ventral tegmental dopamine neurons. Nature volume 412, pages79–83, 2001

  31. Gurden, Takita, Jay (2000): Essential role of D1 but not D2 receptors in the NMDA receptor-dependent long-term potentiation at hippocampal-prefrontal cortex synapses in vivo. J Neurosci. 2000 Nov;20(22) RC106. doi:10.1523/JNEUROSCI.20-22-j0003.2000. PMID: 11069975; PMCID: PMC6773154.

  32. Law-Tho, Desce, Crepel (1995): Dopamine favours the emergence of long-term depression versus long-term potentiation in slices of rat prefrontal cortex, Neuroscience Letters, Volume 188, Issue 2, 1995, Pages 125-128, ISSN 0304-3940, https://doi.org/10.1016/0304-3940(95)11414-R.

  33. Otani, Blond, Desce, Crépel (1998): Dopamine facilitates long-term depression of glutamatergic transmission in rat prefrontal cortex, Neuroscience, Volume 85, Issue 3, 1998, Pages 669-676, ISSN 0306-4522, https://doi.org/10.1016/S0306-4522(97)00677-5.

  34. Giuffrida A, Parsons LH, Kerr TM, Rodríguez de Fonseca F, Navarro M, Piomelli D (1999): Dopamine activation of endogenous cannabinoid signaling in dorsal striatum. Nat Neurosci. 1999 Apr;2(4):358-63. doi: 10.1038/7268. PMID: 10204543.

  35. Centonze D, Battista N, Rossi S, Mercuri NB, Finazzi-Agrò A, Bernardi G, Calabresi P, Maccarrone M (2004): A critical interaction between dopamine D2 receptors and endocannabinoids mediates the effects of cocaine on striatal gabaergic Transmission. Neuropsychopharmacology. 2004 Aug;29(8):1488-97. doi: 10.1038/sj.npp.1300458. PMID: 15100701.

  36. Beltramo M, de Fonseca FR, Navarro M, Calignano A, Gorriti MA, Grammatikopoulos G, Sadile AG, Giuffrida A, Piomelli D (2000): Reversal of dopamine D(2) receptor responses by an anandamide transport inhibitor. J Neurosci. 2000 May 1;20(9):3401-7. doi: 10.1523/JNEUROSCI.20-09-03401.2000. PMID: 10777802; PMCID: PMC6773117.

  37. Gerdeman GL, Ronesi J, Lovinger DM (2002): Postsynaptic endocannabinoid release is critical to long-term depression in the striatum. Nat Neurosci. 2002 May;5(5):446-51. doi: 10.1038/nn832. PMID: 11976704.

  38. Kreitzer AC, Malenka RC (2007): Endocannabinoid-mediated rescue of striatal LTD and motor deficits in Parkinson’s disease models. Nature. 2007 Feb 8;445(7128):643-7. doi: 10.1038/nature05506. PMID: 17287809.

  39. Mailleux P, Vanderhaeghen JJ (1993): Dopaminergic regulation of cannabinoid receptor mRNA levels in the rat caudate-putamen: an in situ hybridization study. J Neurochem. 1993 Nov;61(5):1705-12. doi: 10.1111/j.1471-4159.1993.tb09807.x. PMID: 7901331.

  40. Centonze D, Battistini L, Maccarrone M (2008): The endocannabinoid system in peripheral lymphocytes as a mirror of neuroinflammatory diseases. Curr Pharm Des. 2008;14(23):2370-42. doi: 10.2174/138161208785740018. PMID: 18781987. REVIEW

  41. Pryor GT, Larsen FF, Husain S, Braude MC (1978): Interactions of delta9-tetrahydrocannabinol with d-amphetamine, cocaine, and nicotine in rats. Pharmacol Biochem Behav. 1978 Mar;8(3):295-318. doi: 10.1016/0091-3057(78)90320-9. PMID: 652837.

  42. Gorriti MA, Rodríguez de Fonseca F, Navarro M, Palomo T (1999): Chronic (-)-delta9-tetrahydrocannabinol treatment induces sensitization to the psychomotor effects of amphetamine in rats. Eur J Pharmacol. 1999 Jan 22;365(2-3):133-42. doi: 10.1016/s0014-2999(98)00851-6. PMID: 9988095.

  43. Ledent C, Valverde O, Cossu G, Petitet F, Aubert JF, Beslot F, Böhme GA, Imperato A, Pedrazzini T, Roques BP, Vassart G, Fratta W, Parmentier M (1999): Unresponsiveness to cannabinoids and reduced addictive effects of opiates in CB1 receptor knockout mice. Science. 1999 Jan 15;283(5400):401-4. doi: 10.1126/science.283.5400.401. PMID: 9888857.

  44. Zimmer A, Zimmer AM, Hohmann AG, Herkenham M, Bonner TI (1999): Increased mortality, hypoactivity, and hypoalgesia in cannabinoid CB1 receptor knockout mice. Proc Natl Acad Sci U S A. 1999 May 11;96(10):5780-5. doi: 10.1073/pnas.96.10.5780. PMID: 10318961; PMCID: PMC21937.

  45. Parekh, Ozburn, McClung (2015): Circadian clock genes: effects on dopamine, reward and addiction. Alcohol. 2015 Jun;49(4):341-9. doi: 10.1016/j.alcohol.2014.09.034.

  46. Baltazar, Coolen, Webb (2013): Diurnal rhythms in neural activation in the mesolimbic reward system: critical role of the medial prefrontal cortex. Eur J Neurosci. 2013 Jul;38(2):2319-27. doi: 10.1111/ejn.12224.

  47. Mendoza, Challet (2014): Circadian insights into dopamine mechanisms. Neuroscience. 2014 Dec 12;282:230-42. doi: 10.1016/j.neuroscience.2014.07.081.

  48. Stone, Pardue, Iuvone, Khurana (2013): Pharmacology of myopia and potential role for intrinsic retinal circadian rhythms. Exp Eye Res. 2013 Sep;114:35-47. doi: 10.1016/j.exer.2013.01.001. PMID: 23313151; PMCID: PMC3636148.)

  49. Schmidt, Kofuji (2009): Functional and morphological differences among intrinsically photosensitive retinal ganglion cells. J Neurosci. 2009 Jan 14;29(2):476-82. doi: 10.1523/JNEUROSCI.4117-08.2009. PMID: 19144848; PMCID: PMC2752349.

  50. Wirz-Justice, Wever, Aschoff (2004): Seasonality in freerunning circadian rhythms in man. Naturwissenschaften. 1984 Jun;71(6):316-9.

  51. Green, Besharse (2004): Retinal circadian clocks and control of retinal physiology. J Biol Rhythms. 2004 Apr;19(2):91-102.

  52. Stone, Pardue, Iuvone, Khurana (2013): Pharmacology of myopia and potential role for intrinsic retinal circadian rhythms. Exp Eye Res. 2013 Sep;114:35-47. doi: 10.1016/j.exer.2013.01.001. PMID: 23313151; PMCID: PMC3636148.

  53. Iuvone, Tosini, Pozdeyev, Haque, Klein, Chaurasia (2005): Circadian clocks, clock networks, arylalkylamine N-acetyltransferase, and melatonin in the retina. Prog Retin Eye Res. 2005 Jul;24(4):433-56.

  54. Lockley, Brainard, Czeisler (2003): High sensitivity of the human circadian melatonin rhythm to resetting by short wavelength light. J Clin Endocrinol Metab. 2003 Sep;88(9):4502-5. doi: 10.1210/jc.2003-030570. PMID: 12970330.

  55. Provencio, Rodriguez, Jiang, Hayes, Moreira, Rollag (2000): A novel human opsin in the inner retina. J Neurosci. 2000 Jan 15;20(2):600-5. doi: 10.1523/JNEUROSCI.20-02-00600.2000. PMID: 10632589; PMCID: PMC6772411.

  56. Lupi, Oster, Thompson, Foster (2008): The acute light-induction of sleep is mediated by OPN4-based photoreception. Nat Neurosci. 2008 Sep;11(9):1068-73. doi: 10.1038/nn.2179. PMID: 19160505.

  57. Meijer, Michel, Vansteensel (2007): Processing of daily and seasonal light information in the mammalian circadian clock. Gen Comp Endocrinol. 2007 Jun-Jul;152(2-3):159-64. doi: 10.1016/j.ygcen.2007.01.018. PMID: 17324426. REVIEW

  58. Hemmings, Greengard, Tung, Cohen (1984): DARPP-32, a dopamine-regulated neuronal phosphoprotein, is a potent inhibitor of protein phosphatase-1. Nature. 1984 Aug 9-15;310(5977):503-5. doi: 10.1038/310503a0. PMID: 6087160.

  59. Svenningsson, Nishi, Fisone, Girault, Nairn, Greengard (2004): DARPP-32: an integrator of neurotransmission. Annu Rev Pharmacol Toxicol. 2004;44:269-96. doi: 10.1146/annurev.pharmtox.44.101802.121415. PMID: 14744247. REVIEW

  60. Zhou X, Pardue MT, Iuvone PM, Qu J (2017): Dopamine signaling and myopia development: What are the key challenges. Prog Retin Eye Res. 2017 Nov;61:60-71. doi: 10.1016/j.preteyeres.2017.06.003. PMID: 28602573; PMCID: PMC5653403.

  61. McCarthy CS, Megaw P, Devadas M, Morgan IG (2007): Dopaminergic agents affect the ability of brief periods of normal vision to prevent form-deprivation myopia. Exp Eye Res. 2007 Jan;84(1):100-7. doi: 10.1016/j.exer.2006.09.018. PMID: 17094962.

  62. Reimelt C, Wolff N, Hölling H, Mogwitz S, Ehrlich S, Roessner V (2021): The Underestimated Role of Refractive Error (Hyperopia, Myopia, and Astigmatism) and Strabismus in Children With ADHD. J Atten Disord. 2021 Jan;25(2):235-244. doi: 10.1177/1087054718808599. PMID: 30371126.

  63. Müller (2007): Dopamin und kognitive Handlungssteuerung: Flexibilität und Stabilität in einem Set-Shifting Paradigma. Dissertation

  64. Roberts, Symons, Johnson, Hatton, Boccia (2005): Blink rate in boys with fragile X syndrome: preliminary evidence for altered dopamine function. J Intellect Disabil Res. 2005 Sep;49(Pt 9):647-56. doi: 10.1111/j.1365-2788.2005.00713.x. PMID: 16108982.

  65. Groman, James, Seu, Tran, Clark, Harpster, Crawford, Burtner, Feiler, Roth, Elsworth, London, Jentsch (2014): In the blink of an eye: relating positive-feedback sensitivity to striatal dopamine D2-like receptors through blink rate. J Neurosci. 2014 Oct 22;34(43):14443-54. doi: 10.1523/JNEUROSCI.3037-14.2014. PMID: 25339755; PMCID: PMC4205561.

  66. [Mathar, Wiehler, Chakroun, Goltz, Peters (2018): A potential link between gambling addiction severity and central dopamine levels: Evidence from spontaneous eye blink rates. Sci Rep. 2018 Sep 6;8(1):13371. doi: 10.1038/s41598-018-31531-1. PMID: 30190487; PMCID: PMC6127194.)](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6127194/

  67. Konrad, Gauggel, Schurek (2003): Catecholamine functioning in children with traumatic brain injuries and children with attention-deficit/hyperactivity disorder. Brain Res Cogn Brain Res. 2003 May;16(3):425-33. doi: 10.1016/s0926-6410(03)00057-0. PMID: 12706222. n = 83

  68. Caplan, Guthrie, Komo (1996): Blink rate in children with attention-deficit-hyperactivity disorder. Biol Psychiatry. 1996 Jun 15;39(12):1032-8. doi: 10.1016/0006-3223(95)00315-0. PMID: 8780838. n = 75

  69. Groen, Börger, Koerts, Thome, Tucha (2017): Blink rate and blink timing in children with ADHD and the influence of stimulant medication. J Neural Transm (Vienna). 2017 Feb;124(Suppl 1):27-38. doi: 10.1007/s00702-015-1457-6. PMID: 26471801; PMCID: PMC5281678. n = 50

  70. Baijot, Slama, Söderlund, Dan, Deltenre, Colin, Deconinck (2016): Neuropsychological and neurophysiological benefits from white noise in children with and without ADHD. Behav Brain Funct. 2016 Mar 15;12(1):11. doi: 10.1186/s12993-016-0095-y. PMID: 26979812; PMCID: PMC4791764.

  71. Tantillo, Kesick, Hynd, Dishman (2002): The effects of exercise on children with attention-deficit hyperactivity disorder. Med Sci Sports Exerc. 2002 Feb;34(2):203-12. doi: 10.1097/00005768-200202000-00004. PMID: 11828226. n = 18

  72. Korponay, Dentico, Kral, Ly, Kruis, Goldman, Lutz, Davidson (2018): Neurobiological correlates of impulsivity in healthy adults: Lower prefrontal gray matter volume and spontaneous eye-blink rate but greater resting-state functional connectivity in basal ganglia-thalamo-cortical circuitry. Neuroimage. 2017 Aug 15;157:288-296. doi: 10.1016/j.neuroimage.2017.06.015. Erratum in: Neuroimage. 2018 Feb 15;167:505. PMID: 28602816; PMCID: PMC5600835. n = 105

  73. Sagvolden, Johansen, Aase, Russell (2005): A dynamic developmental theory of attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) predominantly hyperactive/impulsive and combined subtypes. Behav Brain Sci. 2005 Jun;28(3):397-419; discussion 419-68.

  74. Wolf, Calabrese (2020): Stressmedizin & Stresspsychologie; Seite 302

  75. Broome, Louangaphay, Keay, Leggio, Musumeci, Castorina (2020): Dopamine: an immune transmitter. Neural Regen Res. 2020 Dec;15(12):2173-2185. doi: 10.4103/1673-5374.284976. PMID: 32594028; PMCID: PMC7749467. REVIEW

  76. Pacheco, Contreras, Zouali (2014): The dopaminergic system in autoimmune diseases. Front Immunol. 2014 Mar 21;5:117. doi: 10.3389/fimmu.2014.00117. PMID: 24711809; PMCID: PMC3968755.

  77. Talhada, Rabenstein, Ruscher (2018): The role of dopaminergic immune cell signalling in poststroke inflammation. Ther Adv Neurol Disord. 2018 May 10;11:1756286418774225. doi: 10.1177/1756286418774225. PMID: 29774058; PMCID: PMC5952273. REVIEW